Organisation

Der Umweltausschuss

Bereits Ende 1994 wurde auf Initiative des ASTA die Bildung eines Umweltausschusses an der Universität Bremen diskutiert. Anfang 1995 fand unter Leitung von Prof. Bernd Jastorff, der von der Universitätsleitung beauftragt wurde, die erste Sitzung statt.

Mit Gründung des Umweltausschusses, der regelmäßig einmal monatlich tagt, und der Einsetzung eines Umweltbeauftragten des Kanzlers wurde ein grundlegender Baustein für ein wirkungsvolles Umweltmanagementsystem an der Universität gelegt.

Während einzelne Elemente des Systems, wie z.B. Abfallbeauftragter, Arbeitssicherheitsingenieur, Gefahrgutbeauftragter, Gefahrstoffausschuß, Betriebsarzt und das Dez. 4 mit dem Technischen Betrieb und Bauangelgenheiten schon seit längerer Zeit erfolgreich im Umweltschutz an der Universität arbeiten, galt es nun die Aktivitäten in diesen Bereichen zu vernetzen und einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch zu organisieren. Nur so ist es möglich in allen Bereichen eines zentral und dezentral organisierten Umweltschutzmanagements Synergien zu schaffen, Doppelanstrengungen zu vermeiden und Schwachstellen aufzudecken. Aus diesem Grund sind an der Universität Bremen die Beauftragten für die einzelnen Bereiche zum Umweltschutz nicht in einer Stabsabteilung zusammengefaßt, sondern dezentral in der gesamten Universität angesiedelt. Sie üben neben der Beauftragtentätigkeit in der Regel noch weitere Tätigkeiten aus. Das hat den Vorteil, daß sie weiterhin in die praktische Arbeit eingebunden sind und somit nicht nur punktuell erfahren, welche technischen und persönlichen Probleme in ihrem Arbeitsbereich auftreten können. Der Umweltausschuß setzt sich zur Zeit aus den in Abb.1 genannten Mitgliedern zusammen.


Der Umweltausschuss

Abb. 1